Crowdfunding oder Crowdinvesting

Crowdfunding hilft Fintune, die Finanzierung der nächsten Monate sicherzustellen, um die gesellschaftlich wichtige Mission der finanziellen Allgemeinbildung zu erreichen.

Crowdfunding oder crowdinvesting?

Crowdfunding: Plattformen wie Kickstarter oder Indiegogo bieten Crowd-Investoren eine Belohnung für ihre monetäre Unterstützung an. Diese Belohnung ist oft das finale Produkt und eine breite Palette von anderen Goodies. Neben den gesammelten Geldern hat Crowdfunding noch andere positive Effekte: öffentliche Aufmerksamkeit und eine Community von „Backers“, die die Vision des Unternehmens verfolgen.

Crowd-Investoren suchen oft mehr: Während sie die Vision unterstützen, wollen sie zusätzlich am Erfolg des Unternehmens partizipieren – eigenkapitalbasiertes Crowd-Funding ist die Lösung, und wird auch Crowdinvesting genannt. Im Wesentlichen basiert wird das Konzept des Business Angels durch Plattformen skaliert, um eine auf Investment spezialisierte Crowd-Community aufzubauen.

Crowdinvesting boomt: Im Jahr 2017 wurde mehr als eine Milliarde Dollar an eigenkapitalbasiertem Crowdfunding eingeworben. Im Jahr 2019 haben sich die Investitionen mit 1,88 Milliarden Dollar fast verdoppelt. Für 2020 wird wieder ein deutliches Wachstum erwartet. Einer der treibenden Faktoren ist die COVID-19-Pandemie. Analysten erwarten ein Gesamtvolumen von 2,3 Mrd. Dollar.

Wie bei jeder Art von Crowdsourcing gibt es auch beim Equity-basierten Crowdfunding zahlreiche Plattformen. Zwei beliebte, Seedrs und Crowdcube, haben kürzlich fusioniert, während neue Plattformen den Markt weiter innovieren und entwickeln: Funderbeam bietet einen sekundären Handelsmarkt, auf dem das Eigenkapital gekauft und verkauft werden kann, was den Investoren zusätzliche Flexibilität bietet.

Fintune hat im Dezember die Crowdinvesting-Kampagne gestartet

Wie andere Formen von Crowd-Methoden folgt auch Crowdinvesting den gleichen Regeln: Methoden und Techniken sind wichtig, aber der wesentliche Unterscheidungsfaktor sind die Werte, Anreize und das Vertrauen. Ein ordentliches Geschäftsmodell und ein Business Case sind eine Voraussetzung, aber um wirklich zu skalieren, braucht man:

  • eine großartige Idee und Vision
  • einen artikulierten Wert und Zweck
  • ein kompetentes und vertrauenswürdiges Team von Fachleuten und Beratern
  • einen nachweisbaren Wert
  • die Fähigkeit, Zuversicht, Vertrauen und ein Gefühl der Gemeinschaft zu schaffen

Fintune hat all diese Eigenschaften! Mit FINNY wurde ein großartiges Produkt entwickelt, die eine innovative und unternehmerische Denkweise demonstriert, und die Kompetenz des Teams und des starken Advisory Boards zeigt. Und zu guter Letzt: Fintune hat eine großartige Vision, Kindern den Umgang mit Geld beizubringen.

Fintune’s Crowdinvesting-Kampagne

Zu lernen, wie man mit Geld umgeht, ist eine Schlüsselfähigkeit im Leben. Eltern fehlen die Werkzeuge, um ihren Kindern alle Aspekte des Umgangs mit Geld in unserer digitalisierten Welt beizubringen. Banken wiederum stehen vor der Herausforderung, den Anschluss zur Generation Z und deren Kindern (Generation Alpha) zu schaffen.

Diese Probleme haben die beiden Gründer Ruth Mojentale und Andreas Kirchner (beide haben für die Credit Suisse Schweiz Digipigi entwickelt) erkannt und sichmit ihrem Schweizer Fintech-Firma Fintune selbständig gemacht. Sie entwickelten ein speziell mit und für Kinder entwickeltes mobiles Banking-App, das unabhängig von Banken ist, und gleichzeitig Banken die Möglichkeit gibt, Familien ein umfassendes Angebot für Finanzielle Erziehung zu machen: FINNY besteht aus einer Kinder-App, einer Eltern-App und einem internet-fähigen Sparschwein.

Weitere Informationen und Dokumente befinden sich (in englischer Sprache) direkt hier:

Zur Fundraising-Kampagne

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