Spuk im Sparschwein

Was haben der Weltspartag und Halloween gemeinsam? Tatsächlich trennt sie zunächst etwas, und zwar genau ein Tag. Während nämlich der Weltspartag 2020 am 30. Oktober stattfindet und damit dieses Jahr zum 95. Mal, heißt es am 31.10. dann „Süßes oder Saures“.

Die Verbindung beider Tage ist zumindest dieses Jahr vor allem Corona-bedingt. So werden am Welttag des Sparens diesmal leider keine Gruppen von Kindern die Schalterhallen der Banken und Sparkassen bevölkern, während sie mit ihren Sparschweinen und Spardosen in den Armen aufgeregt für Werbegeschenke anstehen und darauf warten, den Inhalt ihrer fantasievollen „Währungshüter“ auf ihr Sparkonto einzuzahlen.

Ebenso wird es in Sachen Halloween dieses Jahr wohl nur „Süßes oder Saures“ per  Social Distancing heißen oder eventuell „Trick or Treat“ nur per Video-Chat geben.

Kurzum: Sowohl in Sachen Sparschwein-Rallye wie auch was das Rennen um die besten Bonbons angeht, wird dieses Jahr wohl spukende Leere auf den Straßen herrschen.

 

Portemonnaie und Pandemie

Fällt der Weltspartag dieses Jahr also tatsächlich Corona zum Opfer? Laut einer Studie des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) eher nicht. Den Ergebnissen zufolge verwandelt sich der Weltspartag nämlich vielmehr in ein Spar-Jahr. Denn mit 21,1 Prozent Sparquote legen die Deutschen in diesem Jahr über ein Fünftel ihres verfügbaren Einkommens zurück.

Weltspartag 2020 - Sparquote in Prozent des Verfügbaren einkommens wird in 2020 mit 21,1% angegeben

(Quelle: BVR/Reuters)

Einer ähnlichen Untersuchung des Zahlungsanbieters Klarna zufolge, sagen mit 56 Prozent mehr als die Hälfte der Deutschen, das Portemonnaie gerade in Pandemie-Zeiten weniger großzügig zu zücken und insgesamt sparsamer geworden zu sein.

Dieselbe Studie wirft zudem einen interessanten Blick auf das „Gespann“ Millenials und Moneten. Dreiviertel der 16- 24 Jährigen geben demzufolge an, dass Sparen der beste Weg hin zu einer finanziellen Absicherung darstellt.

 

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